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Nagesh Kuknoor in Director's Cut

7. Februar 2008
Kabir Bedi und Nagesh Kuknoor Durch seinen einzigartigen, und sehr persönlichen Film Hyderabad Blues wurde Nagesh Kukunoor zur Inspiration für indische Filmemacher. Der junge Filmemacher schob seine bisherige Karriere als Chemieingenieur beiseite und tat das, was nur wenige Menschen schaffen: Er betrat unbekanntes Terrain und folgte seiner Leidenschaft.

Bisher ist es eine interessante Reise gewesen. Heute, nach vielen Filmen, ist Kukunoor ein herausragender Filmemacher mit anerkannter Vision. Seine letzte romantische Komödie, Bombay to Bangkok wurde weltweit gezeigt, so dreht er die Uhr an den Zeitpunkt zurück, wo ihm klar war, dass er Filme machen wollte. Der Regisseur wird bei seinem interessanten Gespräch mit Kabir Bedi von der attraktiven Ayesha Takia begleitet.

Nagesh Kukunoor, der den Ruf hat, ein wenig reserviert zu sein, redet offen über seine Leidenschaft für das Kino und hält seine Zurückhaltung für den Grund seines Erfolges. Es ist bekannt, dass er sich wochenlang zurückzieht um an einem Script zu arbeiten, und er gesteht 12 bis 16 Stunden pro Tag zu schreiben. Er glaubt auch, dass die besten Scripts innerhalb von 10 Tagen geschrieben wurden. Er führt auf, wie Hyderabad Blues, in den er all seine Reserven steckte, seinen Glauben an den Arbeitsstil des legendären Alfred Hitchcock bestärkte, der forderte, dass alles vor den Dreharbeiten geplant werden muss.

In Erinnerungen schweifend, erzählt Kukunoor, wie die Unzufriedenheit mit seinem ehemaligen Job ihn forcierte, seiner Leidenschaft zu folgen. Er beschreibt seine Art des Filmemachens als 'wahre Fiktion' und sagt, dass der Film Bollywood Calling ein Spiegel seines eigenen Lebens ist. Er gibt auch einige interessante Einblicke in die Produktion von Iqbal, der viel Beifall der Kritiker erhielt. Nagesh glaubt, dass wahre Freude durch Erfolg an den Kinokassen, und nicht aus Preisverleihungen kommt. Er gesteht ein, Srcipte, die nicht innerhalb von 30 Tagen produziert werden, zurückzustellen. Ursprünglich ging es in Iqbal um den Sport Malkham, aber es gelang ihm nicht, Käufer dafür zu begeistern. Nagesh hatte die Eingabe vorauszusehen, was laufen würde, änderte das Thema in Cricket - der Rest ist Geschichte.

Dor, der ein soziales Thema aufgreift, brachte ihm ebenfalls viel Lob ein. Die lebhafte Ayesha Takia erklärt, wie der Film ihr Leben veränderte, und schreibt Kukunoor ihren Erfolg zu. Die schnellen Kreuzfeuerfragen von Kabir Bedi machen diese Show zu einem Must-see.

Quelle: Indian Television